art. poetry. space.

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Steffi Jüngling

Unsere Sprache und Realität geben Steffi Jüngling immer wieder Impulse der poetischen Entdeckung und Erfahrung. Literatur, historische Schriften oder Phänomene und aktuelle Fragestellungen sind häufig der Ausgangspunkt für ihre künstlerische Arbeit, in der unterschiedlichste Materialien neu genutzt und betrachtbar gemacht werden.

ErzaehlstrangZeit
Steffi Jüngling, Erzählstränge

Steffi Jüngling, geboren in Unterfranken, lebt in Kassel. Nach der Ausbildung zur Steinbildhauerin studierte sie Bildenden Kunst in Kassel und London. Reisen- und Arbeitsaufenthalte in England, Italien, Bulgarien und Japan. 2007-2017 Lehrtätigkeit an der Kunsthochschule Kassel. Kuratorische Mitarbeit im Kunsttempel, Kassel.

http://www.jungling.de/index.htm

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Lydia Daher

Lydia Daher, geb. 1980 in Berlin, lebt in Berlin. Sie ist Lyrikerin und Musikerin und experimentiert gerne künstlerisch grenzüberschreitend. Allein oder mit anderen nationalen und internationalen Künstlern arbeitet sie im Bereich der bildenden Kunst, der Performance und des Hörspiels.

Daher Collage
Lydia Daher, Collage, 2014

Zudem ist sie regelmäßig als Kuratorin für spartenübergreifende Kulturveranstaltungen und Dozentin für kreatives Schreiben tätig. Ihre Lyrik wurde vielfach in Zeitschriften und Anthologien publiziert und mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet.

Einzelne Gedichte von Lydia Daher wurden u.a. ins Englische, Kantonesische, Spanische, Tschechische, Polnische und Arabische übersetzt. Im Auftrag des Goethe-Instituts reiste sie u. a. nach Hongkong, Algier, Warschau, Prag, Moskau und Buenos Aires.

Lydia Dahers Bild-Text-Kunst wurden bereits in Einzelausstellungen gezeigt. Ihre letzte Arbeit „Kleine Satelliten“, ein Band mit Graphic Poetry, der in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Zeichner Warren Craghead III entstanden ist, wurde unter die Lyrikempfehlungen 2017 gewählt. Derzeit arbeitet sie an ihrem vierten Studioalbum.

www.lydiadaher.de

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Cornelia Fränz

Cornelia Fränz erforscht die Verbindung von Textil, Text und Typografie. Nach dem Diplom an der Muthesius Kunsthochschule Kiel mit Schwerpunkt Typografie, sowie einem Studienaufenthalt in Island an der Listaháskóli in Reykjavík folgte ein M.A. in Textildesign an der HAW Hamburg.

Letters & Loops. Untersuchung des Alphabets auf seine Tragfaehigkeit / Investigation of the alphabets textility.
Cornelia Fränz, Letters & Loops, 2015

In ihrer mit dem Muthesius-Kunst-Preis ausgezeichneten Arbeit „Outypo. Potentielle Typografie zu Georges Perecs ‚Das Leben Gebrauchsanweisung'“ erforschte sie die Übertragung oulipotischer Prinzipien auf die Typografie.

Ihre Arbeit „Letters & Loops. Untersuchung des Alphabets auf seine Tragfähigkeit“ wurde mit dem „Certificate of Typografic excellence“ und dem Student Award des Type Directors Club New York ausgezeichnet und weltweit gezeigt.

Ausstellungen und Performances u.a. in Kiel, Reykjavík, Bolungarvík, New York, Hamburg, Bremen, Hannover, Glückstadt.

http://www.fraenz.de