art.poetry.space

mit Felician Hohnloser

Felician Hohnloser wurde 1986 in Heidelberg geboren und studierte bis 2014 an der Zürcher Hochschule der Künste Schauspiel. Während des Studiums arbeitete er unter anderem mit Herbert Fritsch in »Ibbsen, die Sau!«, eingeladen zum No Limits Festival Berlin, mit Martina Eitner-Acheapong in »Bluthochzeit«, ausgezeichnet mit dem Ensemblepreis beim Schauspielschultreffen Wien und mit Hannes Weiler am Schauspielhaus Zürich in »Heidis Alptraum«.
In der Spielzeit 2013|14 gehörte er dem Chemnitzer Schauspielstudio an. Von 2014-2016 war er am jungen Staatstheater Karlsruhe engagiert. Hier entstanden Arbeiten mit Ulrike Stöck, Hannah Biedermann und Matthias Becker. Mit dem Regisseur Matthias Rippert verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit, zuletzt entstand hierbei der Soloabend »Der mit dem Sohn tanzt«. In den letzten Jahren spielte Felician Hohnloser in diversen Kurzfilmen, wobei er in Diego Hauensteins Film »Loyal« die Hauptrolle spielt und den ersten selbstentwickelten Kurzfilm gerade abgeschlossen hatt. Aktuell kuratiert er das zweite Mal das von ihm ins Leben gerufene Literaturfestival »neu.txt«. Felician Hohnloser lebt in Heidelberg.

felician-hohnloser.de

Agentur Fehrecke

Felician Hohnloser- Filmmakers

Felician Hohnloser- Castforward

Felician Hohnloser- Castupload

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mit Julia Weber

Julia Weber wird 1983 in Moshi (Tansania) geboren. 1985 kehrt sie mit ihrer Familie nach Zürich zurück. Nach der Schule macht sie eine Lehre als Fotofachangestellte und absolviert die gestalterische Berufsmaturität. Von 2009 bis 2012 studiert Julia Weber literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Im Jahr 2012 gründet sie den Literaturdienst (www.literaturdienst.ch ) und ist 2015 Mitbegründerin der Kunstaktionsgruppe «Literatur für das, was passiert» zur Unterstützung von Menschen auf der Flucht. Im Frühjahr 2017 erscheint ihr erster Roman «Immer ist alles schön» der vielfach nominiert und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wird, unter anderem mit dem internationalen Franz-Tumler-Literaturpreis, der Alfred Döblin Medaille der Universität Mainz, 2017 steht der Roman auf der Shortlist des Schweizer Buchpreises. 2019 gründet Julia Weber mit sechs weiteren Schriftstellerinnen das feministische Autorinnen Kollektiv «RAUF», welches Aktionen und Veranstaltungen organisiert, um die Sichtbarkeit und Position der Frau innerhalb des Literaturbetriebs zu stärken. Julia Weber schreibt regelmässig eine Kolumne für den Tages-Anzeiger und Geschichten für Radio SRF1, sporadisch Auftragstexte für die NZZ am Sonntag, die Wochenzeitung WOZ sowie für verschiedene Zeitschriften, Theaterproduktionen und Anthologien. Zurzeit lebt die Autorin mit ihren zwei Töchtern und ihrem Mann in Zürich. Sie arbeitet an ihrem nächsten Romanprojekt.

https://www.limmatverlag.ch/autoren/autor/1384-julia-weber.html

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Das Ursula Blickle Lab lädt Sie und Ihre Freunde herzlich ein zu

art.poetry.space

am Freitag, 29. Oktober 2021, 19 Uhr

in den Räumen der Ursula Blickle Stiftung, Kraichtal-UÖ

Einlass 18.30 Uhr, Eintritt frei

mit

Hannah Schraven

forever dolphin love

Julia Weber mit Johanna Dähler und Felician Hohnloser

you brought yourself and that is all it takes

Nils Menrad mit Christian Claus

SchreibXMaschine

Digitale Medien funktionieren diskret, lautlos und erfordern nur geringen körperlichen Einsatz. Auf den Tasten einer Schreibmaschine dagegen muss man, um das Konzert der Lettern in Gang zu setzen, richtig Hand anlegen. Doch dann klingt die Maschine buchstäblich gut. So wird jeder Schreibmaschinentext auch zu einer Partitur. Um ihn herzustellen und zu lesen, ist unser ganzer Sinnesapparat gefordert: das Sehen, das Hören, das Greifen und Tasten (sic). Ist diese physische Präsenz der Grund, weshalb in letzter Zeit analoge Medien in künstlerischen Kontexten wiederentdeckt werden? Auf der Rückseite des Digitalen – so scheint es – formiert sich ein neues Interesse an analogen Medien.

Ist das alles nur Retro, Nostalgie, Mode oder Manier? In der vierten Ausgabe von art.poetry.space stellen wir das Hand-Werk der künstlerischen Produktion und die Materialität und Unmittelbarkeit von Objekten sowie den Erlebnischarakter der Kunst in den Mittelpunkt.

Das Ursula Blickle Lab richtet einen besonderer Fokus auf die Grenzbereiche klassischer künstlerischer Disziplinen. Das Programm wird von Prof. Dr. Stephan Krass und Sebastian Winkler konzipiert und betreut.

Im Anschluß an das Programm laden wir Sie gerne zum Apéro ein.

Bitte beachten Sie die Hinweise zu Corona-Maßnahmen bei unseren Veranstaltungen. (s.u.)

( Flyer/Poster art.poetry.space – Gestaltung: Antonia Huber)

Hinweise zum Umgang mit Covid19 (Corona-Massnahmen)

Wir wollen für alle Teilnehmer*innen und Besucher*innen eine sichere Veranstaltung gewährleisten und bitten Sie daher die folgende Regeln zu beachten:

Einlass mit gültigem Impf- oder Genesungsnachweis, oder tagesaktuellem Test. (3G-Regel).

Wir sind verpflichtet beim Einlass Ihre Namen und Kontaktdaten zu erfassen. Die Daten werden von uns mit Diskretion behandelt und nach der vorgegebenen Frist gelöscht.

Bitte beachten Sie die Abstandsregel (1,5m) sowie die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske im Innenraum.

Paul Plamper – Der Absprung – Rückblick

Paul Plamper – Der Absprung

Das Ursula Blickle Lab lädt herzlich ein zu

PAUL PLAMPER

Der Absprung

Hörspiel als 20 Kanal Audio-Installation

am Freitag, 22. November 2019, 19 Uhr – Eintritt frei

in den Räumen der Ursula Blickle Stiftung, Kraichtal-UÖ

Eine ehemalige Residenzstadt in Thüringen. Im Jahr 2015 sind Geflüchtete in die schrumpfende Stadt gekommen. Die Konflikte um die Zuwanderung eskalieren, als ein neu-rechter Demagoge die Wut und Ängste der Bürgerinnen und Bürger nutzt und zu einem Boykott gegen das städtische Theater aufruft. Dort probt das multinationale Ensemble gerade eine umstrittene Aufführung mit einem Hauptdarsteller aus Kamerun. Die Stadt gerät in einen medialen Wirbel um Rassismusvorwürfe und Ost-Vorurteile, als Mitglieder des Theaters ankündigen, die Stadt zu verlassen.

Das begehbare Klangbild mit 20 Lautsprechern versetzt die Zuhörer mitten hinein in ein Klima von Zerrissenheit und ideologischen Konflikten und zeichnet ein vielstimmiges Panorama der aktuellen gesellschaftlichen Fliehkräfte.

Ein Lehrstück im Brechtschen Sinne darüber, was in Deutschland gerade schief läuft.“ (Deutschlandfunk)

Der Autor und Regisseur Paul Plamper ist anwesend.

Im Anschluß an das Programm laden wir Sie gerne zum Apéro mit fingerfood ein.

Das Ursula Blickle Lab wurde 2017 gegründet und richtet einen besonderen Fokus auf die Grenzbereiche klassischer künstlerischer Disziplinen. Das Programm wird von Prof. Dr. Stephan Krass und Sebastian Winkler konzipiert und betreut.

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UBL Paul Plamper 2019

Anfahrt von Karlsruhe Marktplatz oder Hbf: mit S5 und S32 nach Unteröwisheim-Bahnhof ca. 35min

Karte: www.ursula-blickle-lab.de/kontakt-anfahrt-impressum

Kontakt mail@ursula-blickle-lab.de

Adresse

Ursula Blickle Lab c/o Ursula Blickle Stiftung

Mühlweg 18, 76703 Kraichtal – Unteröwisheim

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art.poetry.space – Rückblick

Am Freitag, den 17. Mai 2019 fand art.poetry.space statt. Das Ursula Blickle Lab stellte Arbeiten vor, die sich künstlerisch mit der Frage auseinandersetzen, wie der Text in den Raum kommt.

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Kammerflimmer Kollektief

Das Programm begann mit Anika Reidt, die, basierend auf ihrem literarischen Text Huldufólk, eigens eine mehrdimensionale Raumperformance entwickelt hat.

Danach zeigte die Jackson Pollock Bar mit der für das Ursula Blickle Lab produzierten Playback-Performance the afternoon interviews with marcel duchamp den ersten Teil einer Uraufführung.

Zum Finale dieses Abends stellte das Kammerflimmer Kollektief das Programm set fire to anything…“ vor.

Die Arbeiten von Anika Reidt, der Jackson Pollock Bar und des Kammerflimmer Kollektief wurden am Abend des 17. Mai 2019 den BesucherInnen in den Räumen der Ursula Blickle Stiftung in Kraichtal präsentiert.

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Jackson Pollock Bar: The Afternoon Interviews with Marcel Duchamp

„Ohne Betrachter gibt es keine Kunst. Für mich ist der Betrachter beinahe wichtiger als der Künstler, denn er betrachtet nicht nur, sondern er gibt auch ein Urteil ab.“ Marcel Duchamp

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Anika Reidt: Huldufólk – Ein Erdgesang

Gemeinsam mit den Tänzerinnen Amelia Eisen, Rebecca Häusler, Sarah Herr, Miriam Markl und Crystal Schüttler entwickelte Anika Reidt eine Choreografie, die durch eine Klangebene des Vibraphonisten Claus Kiesselbach ergänzt wurde.

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Anika Reidt

Die von Anika Reidt entworfenen Kleidungsstücke basieren auf ihrem Text Huldufólk und wurden für die Tanz-Performance entworfen.

Darüber hinaus zeigte Reidt im Eingangsbereich der Stiftungsräume eine Reihe von Stoffobjekten, die Grundlage für ihre Kleider sind.

 

art.poetry.space

Das Ursula Blickle Lab lädt Sie und Ihre Freunde herzlich ein zu

art.poetry.space

am Freitag, 17. Mai 2019, 19 Uhr – Eintritt frei

in den Räumen der Ursula Blickle Stiftung, Kraichtal-UÖ

mit

Anika Reidt huldufólk. ein erdgesang

Jackson Pollock Bar the afternoon interviews with marcel duchamp

Kammerflimmer Kollektief set fire to anything…

„Ohne Betrachter gibt es keine Kunst. Für mich ist der Betrachter beinahe wichtiger als der Künstler, denn er betrachtet nicht nur, sondern er gibt auch ein Urteil ab.“ Marcel Duchamp

Zum dritten Mal lädt das Ursula Blickle Lab zu art.poetry.space ein. Auch dieses Jahr steht die Schnittstelle von Literatur und Kunst im Mittelpunkt. Das LAB stellt Arbeiten vor, die sich künstlerisch mit der Frage auseinandersetzen, wie der Text in den Raum kommt. Statt der bekannten Syntax öffnet sich eine mehrdimensionale Text-Bild-Konstellation, in der neue Wahrnehmungs- und Assoziationsfelder entstehen.

Die Organisatoren Prof. Dr. Stephan Krass und Sebastian Winkler haben für diesen Abend Anika Reidt eingeladen, die, basierend auf ihrem literarischen Text „Huldufólk“, eigens eine mehrdimensionale Raumperformance entwickelt hat. Außerdem zeigt die Jackson Pollock Bar mit den für das LAB produzierten the afternoon interviews with marcel duchamp“ eine Uraufführung und das Kammerflimmer Kollektief stellt das neue Programm set fire to anything…“ vor. Die Arbeiten werden am Freitag, den 17. Mai den BesucherInnen in den Räumen der Ursula Blickle Stiftung in Kraichtal präsentiert.

Das Ursula Blickle Lab wurde 2017 gegründet und will KünstlerInnen, SchriftstellerInnen und DesignerInnen einen Raum bieten, um gemeinsam Ideen zu entwickeln, deren Realisation von herkömmlichen Ausstellungskonzeptionen abweicht. Punktuell sollen Projekte realisiert werden, deren Fokus auf den Grenzbereichen klassischer künstlerischer Disziplinen liegt.

Im Anschluß an das Programm laden wir Sie gerne zum Apéro mit fingerfood ein.

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Anfahrt von Karlsruhe

ab Marktplatz oder Hbf: mit S5 und S32 nach Unteröwisheim-Bahnhof ca. 35min

Karte: www.ursula-blickle-lab.de/kontakt-anfahrt-impressum

Kontakt mail@ursula-blickle-lab.de

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Nora Gomringer & Kappenstein, Solak, Jacobi – MONSTER, MORBUS, MODEN

24. November 2018: Nora Gomringer & Kappenstein, Solak, Jacobi – MONSTER, MORBUS, MODEN

Wir danken Nora Gomringer, Demian Kappenstein, Eren Solak und Felix-Otto Jacobi für dieses großartige Finale unseres Programms 2018!

Und wir danken den zahlreichen Besuchern von MONSTER, MORBUS, MODEN, archive transfer und art.poetry.space.!

Es war uns eine Freude!

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Die Themen der schlagfertigen Dichterin schillern in allen Farben des menschlichen Erfahrungsschatzes. Das amüsiert, informiert, irritiert und kann einem zudem schon mal Schamesröte oder Tränen ins Gesicht treiben. Insbesondere ihr Spiel mit neuen Darreichungsformen wie Kurzfilm, Radio und den sozialen Medien erleichtert auch ihren Altersgenossen den Zugang zum Universum Poesie. Die enorme Reaktionsgeschwindigkeit als auch ihre glockenklare Singstimme machen Nora Gomringer zur perfekten Gespielin für Eren Solak, Felix-Otto Jacobi und Demian Kappenstein!

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sdr

Wir, die Stifterin Ursula Blickle und die Organisatoren Stephan Krass und Sebastian Winkler, werden in den nächsten Monaten an neuen Projekten am Grenzbereich klassischer künstlerischer Disziplinen arbeiten!

Neben einer Fortsetzung von art.poetry.space. wird es auch ganz neue Formate, abseits traditioneller Ausstellungskonzepte, geben.

Melden Sie sich für den newsletter an, damit wir sie über das nächste Projekt im Frühjahr informieren können!

mail@ursula-blickle-lab.de

 

Nora Gomringer & Kappenstein, Solak, Jacobi

Das Ursula Blickle Lab lädt Sie und Ihre Freunde herzlich ein zu

Nora Gomringer & Kappenstein, Solak, Jacobi

Monster – Morbus – Moden

Samstag, 24. November 2018, 19.30 Uhr – Eintritt frei

in den Räumen der Ursula Blickle Stiftung, Kraichtal-UÖ

Die Themen der schlagfertigen Dichterin schillern in allen Farben des menschlichen Erfahrungsschatzes. Das amüsiert, informiert, irritiert und kann einem zudem schon mal Schamesröte oder Tränen ins Gesicht treiben. Insbesondere ihr Spiel mit neuen Darreichungsformen wie Kurzfilm, Radio und den sozialen Medien erleichtert auch ihren Altersgenossen den Zugang zum Universum Poesie. Die enorme Reaktionsgeschwindigkeit als auch ihre glockenklare Singstimme machen Nora Gomringer zur perfekten Gespielin für Eren Solak, Felix-Otto Jacobi und Demian Kappenstein.

Das Ursula Blickle Lab wurde 2017 gegründet und richtet einen besonderen Fokus auf die Grenzbereiche klassischer künstlerischer Disziplinen. Das Programm wird von Stephan Krass und Sebastian Winkler konzipiert und betreut.

Im Anschluß laden wir Sie gerne zum Apéro mit fingerfood ein.

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Anfahrt von Karlsruhe Marktplatz oder Hbf: mit S5 und S32 nach Unteröwisheim-Bahnhof ca. 35min

Kontakt mail@ursula-blickle-lab.de

Adresse

Ursula Blickle Lab c/o Ursula Blickle Stiftung

Mühlweg 18, 76703 Kraichtal – Unteröwisheim

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Grafik: Antonia Huber, London

archive transfer – Dokumentation

Am 12. Oktober 2018 fand das Ausstellungsprojekt archive transfer statt. Mit diesem Projekt widmete sich das Ursula Blickle Lab dem Umgang und der Überführung von Archivmaterial in eine künstlerische Praxis.

[vimeo 296497496 w=640 h=360] archive Transfer from Nils Menrad on Vimeo.

Jenseits der klassischen Konservierung, bei der die Archivalien als passiver Speicher betrachtet werden, wird der Frage nachgegangen, wie Bild- und Textmaterial, das sich über mehrere Jahrzehnte durch die regen Ausstellungsaktivitäten der Ursula Blickle Stiftung angesammelt hat, aus subjektiver, künstlerischer Perspektive für die Besucher sichtbar und zugänglich gemacht werden kann.

mde
Soundkünstler Christian Claus – Ursula Blickle Lab 2018

Für dieses Projekt haben das Grafiker-Team 2xGoldstein+Schöfer, der Filmemacher Nils Menrad und der Soundkünstler Christian Claus ein performatives Konzept erarbeitet, in dem der archive transfer realisiert werden kann. Außerdem trat der Schauspieler Felician Hohnloser mit einer literarischen Intervention auf.

sdr
Literarische Inetrvention: Felician Hohnloser – Ursula Blickle Lab 2018

Wir danken allen Teilnehmern und den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern für diesen großartigen Abend.

cof
archive transfer – Ursula Blickle Lab 2018